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CRM für Industrieunternehmen: vom Erstkontakt bis zum Servicefall

Lange Vertriebszyklen, Key Accounts mit vielen Ansprechpartnern, Maschinen im Feld und ein ERP, das führend bleibt: Industrie-CRM hat eigene Gesetze. cobra bildet sie ab – ohne Konzern-Projektbudget.

Illustration: Fabrikgebäude mit Zahnrad

Industrievertrieb ist Beziehungsarbeit über Jahre: Vom ersten Messekontakt über die Spezifikationsphase mit Technik und Einkauf bis zum Rahmenvertrag vergehen Monate – und danach beginnt mit Service und Ersatzteilgeschäft die eigentlich profitable Phase. Ein CRM muss diese gesamte Lebenslinie abbilden, nicht nur den Verkaufstrichter.

Was Industrieunternehmen in cobra abbilden

  • Key-Account-Strukturen: Konzernhierarchien, Standorte und viele Ansprechpartner je Kunde – mit Funktionen, Zuständigkeiten und vollständiger Kontakthistorie
  • Mehrstufiger Vertrieb: Verkaufschancen mit Phasen, Forecast und Wiedervorlagen; Vertriebsgebiete visualisiert und gesteuert mit MAP+PLUS, Besuchstouren optimiert mit TOUR+PLUS
  • Maschinen- und Anlagenregister: Ausgelieferte Maschinen als freie Tabellen – mit Seriennummern, Wartungsverträgen und Servicehistorie je Anlage
  • Service und Tickets: Störmeldungen als Vorgänge mit Verantwortlichen und Eskalation; der Techniker draußen nutzt die Mobile CRM App inklusive Fotos am Ticket
  • Messe und Leadmanagement: Visitenkarten-Scan per Lead App – mit dokumentierter Werbeeinwilligung direkt am Stand
  • ERP als führendes System: Umsätze, Belege und offene Posten aus der Warenwirtschaft am cobra Kontakt – per Standardschnittstelle (microtech, Lexware, in One Max auch SAP) oder über die API mit n8n als Middleware

Unsere Tarif-Einschätzung

Industrieprojekte landen fast immer bei cobra One Grow oder Max – entscheidend sind die Zahl der eigenen Datenmodelle (Maschinen, Verträge, Projekte) und der Integrationsbedarf. Ehrlich gesagt: Ein reiner Vertriebsinnendienst mit zehn Anwendern braucht kein Max; ein Unternehmen mit Anlagenregister, Workflow-Automatisierung und SAP-Anbindung schon. Das klären wir in der Tarifberatung anhand Ihrer Prozesse.

In größeren Projekten stößt jeder Standard irgendwann an Grenzen – Konfiguratoren, Branchensoftware, Sonderprozesse. Dafür steht unsere Individualprogrammierung mit erprobtem Entwickler-Pool bereit; die Ausgabeseite (Angebotsdokumente, Serienbelege, Projektberichte) deckt oft schon PRINT+PLUS ab.

Praxis-Tipp: Starten Sie nicht mit dem kompletten Zielbild, sondern mit Vertrieb + Kontakthistorie – und bauen Sie Service und ERP-Anbindung in Stufe zwei an. Die Akzeptanz im Vertriebsteam entscheidet über das ganze Projekt. Sprechen Sie mit uns über einen gestuften Fahrplan.

Sprechen wir über Ihr cobra

Ob Tariffrage, Update-Stau, Serverumzug oder ein Projekt, das nicht vorankommt: Beschreiben Sie kurz Ihre Situation – wir melden uns innerhalb eines Werktags mit einer ehrlichen Einschätzung.

  • Mehr als 15 Jahre cobra Erfahrung – vom Einzelplatz bis zur Konzernlösung
  • Ehrliche Beratung: auch, wenn weniger Lizenzen die bessere Antwort sind
  • Antwort in der Regel innerhalb eines Werktags