cobra CRM PRO ist das Flaggschiff der klassischen cobra Produktlinie – gebaut für Unternehmen mit komplexen Vertriebsprozessen, eigenen Datenmodellen und hohem Automatisierungsbedarf.
Was cobra CRM PRO kann
Alles aus cobra CRM PLUS, zusätzlich:
- Bis zu 64 freie (adressunabhängige) Tabellen – die Basis für völlig eigene Datenmodelle, von der Geräteverwaltung bis zum Vertragsregister
- Real-Time-Dublettenerkennung plus Dublettenmodul
- Task Management mit Teilaufgaben und Effizienzmodul
- Angebote mit Alternativpositionen, mehrsprachig
- Kampagnen mit regelbasierten Vorgängen und Eskalationsmechanismen
- Serien-E-Mails mit personalisierten PDF-Anhängen
- Dynamische Eingabemasken, Kopierregeln und Ereignismanagement
- KI-Befehle auf Schaltflächen für wiederkehrende Aufgaben
- BI-Einstieg: Dashboard Designer (1 Lizenz) mit SQL-Abfragen, OLAP-Cubes, Pivottabellen und Flächenkartogrammen, dazu 3 Dashboard-Viewer-Lizenzen
Abgekündigt – was heißt das konkret?
Seit dem 15.04.2026 ist cobra CRM PRO für Neukunden nicht mehr bestellbar. Bestandskunden arbeiten normal weiter – mit Support, Updates und allen Erweiterungen. Bei auslaufendem AGV-Vertrag hilft Lizenz erneuern.
Der Nachfolger: cobra One Max
Der empfohlene Nachfolger ist cobra One Max: Er hebt die Mengenbegrenzungen von CRM PRO komplett auf – unbegrenzte Tabellen, unbegrenzte Workflows, unbegrenzte REST-API-Endpunkte, BI-Dashboards für alle Anwender und eine cobra AI Flatrate mit eigenen Prompts. Dazu kommen 10.000 Newsletter-Mails pro Monat und ERP-Anbindungen inklusive microtech, Lexware und SAP.
Aber: Nicht jeder CRM-PRO-Kunde braucht Max. Wenn die freien Tabellen und der Dashboard Designer bei Ihnen kaum im Einsatz sind, reicht oft cobra One Grow – zu einem deutlich günstigeren Preis. Die Entscheidung sollte auf Basis Ihrer tatsächlichen Nutzung fallen, nicht auf Basis des Produktnamens. Genau das prüfen wir in der Tarifberatung; die Gesamtübersicht liefert der Tarifvergleich.
Praxis-Tipp: Gerade bei CRM-PRO-Installationen mit Individualanpassungen gilt: Vor dem Umstieg prüfen, welche Anpassungen der neue Tarif nativ abdeckt – vieles, was früher programmiert werden musste, erledigen heute Workflows oder die REST-API mit Automatisierungstools.