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Software & Systeme · cobra CRM Cloud

cobra CRM Cloud Grow: wenn das Cloud-CRM mitwachsen soll

Ihr Cloud-CRM soll mehr können als Adressen und Pipeline, etwa eigene Objekte, automatische Aufgaben und Newsletter? Cloud Grow erweitert Cloud Essential genau an diesen Stellen und bringt gespeicherte Filter und eigene Tabellenansichten mit. Wir rechnen offen vor, wann sich der Aufpreis lohnt.

Die mittlere Stufe der Cloud-Linie

cobra CRM Cloud Grow ist die mittlere Stufe der Cloud-Linie, ab 54 € netto pro Nutzer und Monat. cobra positioniert den Tarif „für alle, die ihr cloudbasiertes CRM erweitern und automatisieren möchten, um Geschäftsprozesse gezielt zu optimieren“. Grow enthält alles aus Cloud Essential und geht an den Stellen weiter, an denen ein CRM üblicherweise anfängt, Arbeit abzunehmen statt zu machen.

Was Grow zusätzlich kann

Diese Punkte nennt cobra für Cloud Grow:

  • Mehr Flexibilität für eigene Objekte und Strukturen, das Cloud-Pendant zu dem, was Classic-Anwender als Zusatz- und freie Tabellen kennen
  • Aufgaben automatisieren statt jede Wiedervorlage von Hand zu setzen
  • Zielgruppenmarketing und Newsletter direkt aus dem CRM, ohne Umweg über ein separates Werkzeug
  • Konzernstrukturen und Verbindungen visualisieren: wer gehört zu wem
  • Zusätzliche Sicherheit durch erweiterte Berechtigungen
  • Mehr Spielraum beim Ausbau Ihrer Prozesse

Die Kontingente im Klartext

Die Tabelle zeigt die Mengen, die in Cloud Grow enthalten sind.

Merkmal Cloud Grow
Cloud-Speicher 10 GB
Eigene Objekte 3 Typen, beliebig viele Datensätze
Word- und E-Mail-Vorlagen je 50
Newsletter-Versand 5.000 im Monat
cobra FORMS mit AI 1.000 Antworten im Monat
E-Mail-Autopilot 2 Postfächer insgesamt
cobra EVENT 3 Portale, 1.000 Teilnehmende im Monat, 5 % Zahlungsgebühr
Funktionsberechtigungen mit Kriterien für eigene Objekte, benutzerbasiert
Support / cobra Learning erweitert (E-Mail und Telefon) / Premium
Customer Success Check-up jährlich

Stand 23.09.2026, Quelle: Tarifvergleich der cobra GmbH.

Der Sprung von einem auf drei Objekt-Typen ist der eigentliche Grund für Grow, dazu fällt die Grenze von 10.000 Datensätzen. Hinzu kommen 5.000 Newsletter im Monat, die ein separates Mailing-Werkzeug in vielen Fällen überflüssig machen.

Die unterschätzten Zeilen im Tarifvergleich

Neben den Überschriften auf der Tarifkarte bringt Grow vier Dinge mit, die in der Werbung untergehen und im Alltag den Unterschied machen: gespeicherte Filter, individuelle Tabellenansichten, Live-Listen und kombinierbare Listen. In Cloud Essential fehlen sie, wer dort startet, klickt sich jede wiederkehrende Auswertung neu zusammen.

Dazu kommen Teams-Telefonie und Transkription, die über die NFON-Grundfunktionen hinausgehen, sowie Beziehungs-Diagramme für Konzernstrukturen.

Der Punkt, an dem sich Grow rechnet

Die 18 € Aufpreis gegenüber Essential holen Sie nach unserer Erfahrung an genau zwei Stellen wieder herein: beim Newsletter und bei der Automatisierung. Wer heute ein separates Newsletter-Werkzeug bezahlt und die Empfänger von Hand exportiert, spart mit Grow Lizenzkosten und die wöchentliche Fleißarbeit gleich mit. Und wer Aufgaben nach festen Regeln vergibt, etwa Wiedervorlage nach Angebot oder Erinnerung vor Vertragsende, bekommt hier zum ersten Mal ein Werkzeug dafür.

Wer dagegen keine Kampagnen fährt und keine wiederkehrenden Prozesse hat, zahlt bei Grow für Funktionen, die liegen bleiben. Das sagen wir auch dann, wenn die größere Lizenz für uns die bessere wäre.

Wo Grow an Grenzen stößt

Voller API-Zugang, Web-Hooks, Single Sign-on, Änderungsprotokollierung für Compliance-Nachweise und die maximale Ausbaustufe bei Objekten, Events und Forms gehören zu Cloud Max. Wenn Sie Schnittstellen zu anderen Systemen planen, prüfen Sie diesen Punkt vor der Entscheidung. Nachträglich umzusteigen ist möglich, aber unnötig.

Preis und Bezug

Cloud Grow kostet ab 54 € netto pro Nutzer und Monat bei 12 Monaten Laufzeit (Stand Oktober 2026; Quelle: Preisübersicht der cobra GmbH). Testzugang und Einrichtung erhalten Sie über uns. Wer gleich loslegen will, kann über unseren Partnerzugang ein Konto für die cobra CRM Cloud anlegen (Werbung). Als cobra Solution Partner richten wir eigene Objekte, Filter und Newsletter-Zielgruppen anschließend mit Ihnen ein. In der Tarifberatung rechnen wir Cloud Grow gegen cobra One Grow: gleicher Preis, andere Technologie, andere Stärken.

Häufige Fragen

Ersetzt der Newsletter-Versand in Cloud Grow ein eigenes Mailing-Tool?

Bei bis zu 5.000 E-Mails im Monat oft ja. Grow versendet Newsletter an Zielgruppen direkt aus dem CRM, die Empfängerlisten müssen nicht mehr exportiert werden. Wer mehr verschickt, braucht Cloud Max mit 10.000 E-Mails im Monat oder weiterhin ein separates Werkzeug.

Was bringt der E-Mail-Autopilot in Cloud Grow?

Er ordnet eingehende E-Mails automatisch den passenden Kontakten zu, sodass sie in der Historie landen, ohne dass jemand sie ablegt. In Grow sind 2 Postfächer insgesamt enthalten, etwa ein Sammelpostfach und das Vertriebspostfach. In Cloud Max gilt 1 Postfach je Benutzer. Mehr dazu unter E-Mail-Autopilot.

Kann ich in Cloud Grow andere Systeme per API anbinden?

Nur über zertifizierte Partner-Apps. Den vollständigen API-Zugang und 50 Web-Hooks für Live-Integrationen gibt es ausschließlich in Cloud Max. Wenn Sie ERP, Shop oder eine Automatisierung über n8n oder Make planen, prüfen Sie diesen Punkt vor der Tarifwahl.

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