„Wir schicken unseren Newsletter einfach als Serien-E-Mail aus cobra" – das hören wir oft, und für kleine Verteiler funktioniert es sogar. Aber ab ein paar hundert Empfängern beginnen die Probleme: E-Mails landen im Spam, Abmeldungen werden von Hand gepflegt, niemand weiß, was gelesen wird. Dann ist es Zeit für ein professionelles Versandsystem – mit Schnittstelle zurück ins CRM, damit die Historie am Kontakt vollständig bleibt.
Warum die Schnittstelle der eigentliche Punkt ist
Ein Newsletter-Tool ohne CRM-Anbindung erzeugt eine zweite Datenwelt: Verteiler driften auseinander, Einwilligungen stehen mal hier, mal dort, und der Vertrieb sieht nicht, wer sich für welches Thema interessiert. Die cobra Newsletter-Schnittstellen lösen genau das: Selektion in cobra, Versand im Tool, Öffnungen, Klicks und Abmeldungen zurück in die Kontakthistorie – und Öffner als neue Selektion für das Nachfassen.
Die drei Kandidaten im Praxisvergleich
**Brevo*** ist unser Allrounder: großer Funktionsumfang (Automationen, Landingpages, SMS), faires Preismodell nach Versandvolumen statt Kontaktzahl, gute Wachstumsperspektive. Für die meisten KMU der beste Kompromiss aus Können und Kosten.
Inxmail ist die Wahl für Datenschutz-Puristen und Profis: deutsches Unternehmen, Server ausschließlich in Deutschland, exzellente Zustellbarkeit, Enterprise-Funktionen bis zu Transaktionsmails. Dafür anspruchsvoller in Einrichtung und Preis.
rapidmail ist der einfachste Einstieg: deutscher Anbieter, DSGVO-konforme Datenhaltung, Drag-and-drop-Editor, in einer Stunde produktiv. Wer „einfach einen ordentlichen Newsletter" will, wird hier glücklich – und kann später immer noch wachsen.
Alle drei Schnittstellen kosten 420 € zzgl. MwSt. pro Jahr und Nutzerkonto, benötigen cobra ab Version 2022 und laufen mit allen Produktlinien von ADRESS PLUS bis One Max.
Unsere Faustregel
- Schnell und unkompliziert starten → rapidmail
- Wachsen und automatisieren → Brevo
- Strenge Datenschutz-Vorgaben, hohe Volumina → Inxmail
Übrigens: In den One-Tarifen Grow und Max ist zusätzlich ein natives Newsletter-Kontingent enthalten (5.000 bzw. 10.000 Mails/Monat, technische Basis: mailfino) – für manche Anwendungsfälle reicht das bereits. Auch das gehört zur ehrlichen Beratung. Fragen Sie uns, wir richten die passende Lösung ein.