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Software & Systeme · Für wen?

Adressverwaltung für Handwerker: Schluss mit dem Zettelkasten

Der Kunde ruft an, und Sie wissen sofort, welche Heizung verbaut ist, wann die letzte Wartung war und was noch offen ist. Dafür braucht ein Handwerksbetrieb keine Konzern-Software, sondern eine digitale Kundenkartei mit Gedächtnis. cobra CRM verwaltet Kunden, Objekte und Anlagen getrennt und erinnert an fällige Wartungen.

Eine Kundenkartei mit Gedächtnis

Handwerksbetriebe brauchen kein Vertriebs-CRM mit Verkaufstrichter und Umsatzprognose, sondern eine verlässliche Kundenkartei mit Gedächtnis. Wer Kunden, Objekte und Anlagen im Griff hat, gewinnt die zwei Währungen des Handwerks: Zeit und Vertrauen. Heute steckt dieses Wissen oft im Karteikasten, in einer Excel-Liste oder in einzelnen Köpfen.

Was die Kundenkartei in cobra leistet

  • Kunde und Objekt getrennt: Der Eigentümer wohnt in München, das Mietshaus mit der Heizungsanlage steht bei Ihnen im Ort. cobra bildet Kunden, Objekte und Anlagen als verknüpfte Tabellen ab, statt alles in ein Bemerkungsfeld zu schreiben
  • Anlagen mit Historie: Welcher Kessel, welches Baujahr, welche Ersatzteile, wann gewartet? Das ist je Anlage dokumentiert und für jeden im Team abrufbar
  • Wartung mit Wiedervorlage: Fällige Wartungen melden sich von selbst, aus dem Reaktionsgeschäft wird planbarer Umsatz
  • Anruferkennung: Das Telefon klingelt, die Kundenkarte öffnet sich. Sie begrüßen mit Namen und sehen die offene Rechnung, bevor der Kunde sie erwähnt
  • Mobile App: Kundendaten und Anlagenhistorie auf der Baustelle, Fotos vom Schaden direkt am Vorgang

Angebote, Rechnungen und E-Rechnung

Die Handwerkersoftware für Aufmaß und Kalkulation ersetzen wir nicht, aber die Schnittmenge zur Kundenverwaltung decken wir ab. Angebots- und Rechnungsdokumente aus der Datenbank erzeugt PRINT+PLUS, mit fortlaufender Nummernvergabe und Schutz vor doppeltem Druck. Für Geschäftskunden erzeugt das E-Rechnungsmodul Rechnungen im Format ZUGFeRD: Seit dem 1. Januar 2025 müssen Unternehmen E-Rechnungen empfangen können, die Pflicht zum Versand folgt schrittweise. Wer bereits eine Branchensoftware nutzt, verbindet sie per Automatisierung mit der Kundenkartei.

Klein anfangen ist hier eine Stärke

Für eine reine Kundenkartei mit Kontakthistorie reicht oft schon cobra CRM Cloud Base: Sie läuft im Browser, ein Server ist nicht nötig. Wer Objekte und Anlagen in eigenen Tabellen führen will, braucht cobra One Essential mit einer freien Tabelle und drei Zusatztabellen, auch als Einzelplatz. Wächst der Betrieb, wächst die Lösung mit, ohne Systemwechsel und ohne Datenverlust.

Aus der Praxis: ein Fachbetrieb für Energietechnik

Wie weit das gehen kann, zeigt unser mit dem cobra CRM Award 2025 ausgezeichnetes Projekt bei einem Fachbetrieb für erneuerbare Energietechnik mit rund 20 Beschäftigten, 13 davon mit cobra am Arbeitsplatz. Der gesamte Auftragsprozess läuft in cobra CRM PRO: Projekte, Teilprojekte und Artikel sind eigene, verknüpfte Tabellen, Geodaten der Anlagen werden automatisch ergänzt, und für jedes Kundenprojekt entsteht automatisch ein Ordner auf dem Fileserver. Unser Anteil an der Umsetzung lag bei rund 40 Stunden; inzwischen entwickelt der Geschäftsführer sein cobra fast eigenständig weiter. Die ganze Geschichte steht im Beitrag cobra CRM Award 2025.

So läuft ein Projekt ab

Im Handwerk starten wir klein und bauen aus, wenn der Alltag läuft. Wir richten das System mit Ihnen ein und bleiben danach Ihr Ansprechpartner:

  1. Erstgespräch: kostenlos, gern am Telefon; wie arbeiten Sie heute mit Kunden, Objekten und Wartungen?
  2. Drei Dinge zuerst: Kunden importieren, Anlagen-Tabelle anlegen, Anruferkennung aktivieren. Diese Kombination verändert den Büroalltag ab dem ersten Tag
  3. Kurze Einweisung: für Büro und Montage, damit alle dieselben Felder gleich pflegen
  4. Ausbau nach Bedarf: Wartungs-Wiedervorlagen, Mobile App, Dokumentvorlagen
  5. Begleitung: Support und Updates, wenn eine Frage im Alltag auftaucht

Häufige Fragen

Ersetzt cobra unsere Handwerkersoftware?

Nein. Aufmaß, Kalkulation und Baustellendokumentation bleiben in Ihrer Branchensoftware. cobra übernimmt, was dort oft zu kurz kommt: Kundenhistorie, Objekte, Anlagen, Wartungstermine und Anrufe. Über die cobra API lassen sich beide Systeme verbinden, damit Adressen nicht doppelt gepflegt werden.

Brauchen wir für cobra einen eigenen Server?

Nicht unbedingt. Die cobra CRM Cloud läuft im Browser, ganz ohne Server im Betrieb. cobra One läuft dagegen auf einem eigenen Rechner oder Server, als Einzelplatz auch auf dem Büro-PC, oder gehostet in unserer Remote-Desktop-Cloud und bietet eigene Tabellen und mehr Zusatzmodule. Welche Variante passt, hängt davon ab, wie viel Sie über Objekte und Anlagen festhalten wollen.

Wie funktioniert die Anruferkennung?

Die Telefonanlage meldet die Rufnummer an cobra, und die passende Kundenkarte öffnet sich, während es noch klingelt. Angebunden wird klassisch per TAPI oder über eine Cloud-Plattform wie PhoneMondo, die auch viele Cloud-Telefonanlagen unterstützt. Welche Anbindung bei Ihnen funktioniert, beschreibt die Seite Telefonie und CTI.

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