Der Lexware Kundenmanager war eine auf die Kernfunktionen reduzierte Variante von cobra ADRESS PLUS, die Lexware für kleine Unternehmen vertrieben hat: Adress- und Ansprechpartnerverwaltung, Kontakthistorie, Serienbriefe und Serien-E-Mails, Terminverwaltung mit Outlook, einfache Selektionen sowie Etiketten- und Listendruck.
Warum Sie jetzt handeln sollten
Der Kundenmanager ist seit Mitte 2018 abgekündigt – seitdem gibt es keine Updates mehr. Das bedeutet konkret:
- Keine Anpassungen an neue Windows- und Office-Versionen – mit jedem Systemupdate steigt das Risiko, dass die Software nicht mehr sauber läuft
- Keine Sicherheitsupdates – bei einer Software, die Ihre kompletten Kundendaten hält
- Fehlende Funktionen, die heute Standard sind: kein Kampagnenmanagement, keine Zusatztabellen, keine DSGVO-Module
Da der Kundenmanager technisch auf cobra basiert, ist der Wechsel in die cobra Welt kein Systemwechsel ins Ungewisse, sondern eine Rückkehr zum Original – mit vollständiger Datenübernahme.
Der Nachfolger: cobra One Essential
Der logische Nachfolger ist cobra One Essential: alle Funktionen des Kundenmanagers plus 360°-Kundensicht, Sales Pipeline, cobra AI, mobiles Arbeiten, DSGVO-Funktionen (Sperrvermerk, Löschplan, protokollierte Datenweitergabe), Dublettenerkennung, Microsoft-365-Integration, REST-API mit 3 Endpunkten sowie ERP-Anbindungen an microtech und Lexware – die Verbindung zur Lexware Buchhaltung bleibt also erhalten.
Wer absehbar mehr braucht (Auswertungen, Workflows, Newsletter), schaut sich cobra One Grow an – die Übersicht liefert der Tarifvergleich.
So läuft der Umstieg
- Bestandsaufnahme: Wir prüfen Ihre Kundenmanager-Version, Datenmenge und Besonderheiten
- Datenübernahme: Adressen, Ansprechpartner, Historie und Dokumente werden vollständig übernommen
- Einrichtung: Ansichten und Felder werden so eingerichtet, dass sich Ihr Team sofort zurechtfindet
- Schulung: kompakt und praxisnah – der Umstieg vom Kundenmanager auf cobra ist für Anwender gut machbar
Praxis-Tipp: Auch wenn Ihr Kundenmanager „noch läuft": Planen Sie den Wechsel, bevor ein Windows-Update ihn erzwingt. Ein geplanter Umstieg dauert wenige Tage – ein Notfall-Umstieg nach einem Systemcrash ist teurer und riskanter. Sprechen Sie uns an, wir machen Ihnen ein konkretes Angebot.