Elf Lizenzen für niemanden
Vor einiger Zeit saßen wir bei einem Kunden, der seine AGV-Verlängerung unterschreiben wollte: 25 Lizenzen, wie jedes Jahr. Ein Blick in die Benutzerverwaltung zeigte: 14 aktive Anwender. Die übrigen elf? Ausgeschiedene Beschäftigte, ein längst abgeschaltetes Testsystem, „Reserve“. Elf Lizenzen, Jahr für Jahr bezahlt, für niemanden.
Das ist kein Einzelfall – es ist der Normalfall. Lizenzen wachsen mit dem Unternehmen mit, aber sie schrumpfen fast nie zurück.
Die typischen Kostenfresser
- Ausgeschiedene Beschäftigte, deren Benutzer nie deaktiviert wurden
- Doppelfunktionen: Personen, die cobra zweimal zählt (z. B. alter + neuer Benutzername)
- „Reservelizenzen“ aus einer Wachstumsphase, die anders verlief
- Abteilungen, die abgesprungen sind – das Team arbeitet längst im Branchentool, die Lizenzen laufen weiter
- Falsche Tarifgröße: CRM-PRO-Funktionen bezahlt, ADRESS-PLUS-Nutzung gelebt
Der einfache Selbst-Check
Öffnen Sie die cobra Benutzerverwaltung und beantworten Sie drei Fragen:
- Wie viele Benutzer haben sich in den letzten 60 Tagen angemeldet?
- Wie viele Lizenzen bezahlen Sie laut Vertrag?
- Wie groß ist die Differenz – und was kostet sie pro Jahr?
Wenn die Differenz größer als zwei ist, lohnt sich ein Gespräch. Gerade jetzt: Der Umstieg in die One-Tarifwelt ist der natürliche Zeitpunkt, die Lizenzanzahl neu festzulegen – im Abomodell schlägt jede überzählige Lizenz Monat für Monat zu Buche.
Warum wir das offen ansprechen
Ja, wir verdienen an Lizenzen. Und trotzdem sprechen wir Überlizenzierung in jedem Projekt an, in dem sie uns auffällt – aus einem einfachen Grund: Kunden, denen man einmal ehrlich Geld gespart hat, bleiben. Und sie empfehlen einen weiter. Das ist langfristig das bessere Geschäft als elf Geisterlizenzen.
Machen Sie den Check – oder lassen Sie ihn uns machen: Die Tarif- und Lizenzberatung beginnt mit einem kostenlosen Erstgespräch. Schlimmstenfalls bestätigen wir, dass alles passt. Bestenfalls sparen Sie ab sofort.
